Tradition trifft Exzellenz: Husumer Schüler für Fleiß und Charakter geehrt

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HUSUM, 08. Mai 2026 – In einer feierlichen Runde im historischen Roten Haubarg zu Witzwort wurde die traditionsreiche Ehrung des Asmussen-Woldsen-Vermächtnisses vorgenommen. Bürgervorsteher Robert Koch zeichnete gemeinsam mit dem Verwaltungskollegium die besten Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule Husum Nord mit Nebenstelle sowie der Ferdinand-Tönnies-Schule aus.

Werte, die über den Lehrplan hinausgehen

Das Vermächtnis, das auf die Wohltäter Anna Catharina Asmussen und August Friedrich Woldsen zurückgeht, ist weit mehr als eine rein akademische Anerkennung. In seiner Ansprache betonte Bürgervorsteher Koch die zeitlose Relevanz der Auswahlkriterien:

„Wir ehren heute junge Menschen, die nicht nur durch herausragende schulische Leistungen geglänzt haben, sondern vor allem im Sinne der Stifter durch ihren Fleiß und ihre sittliche Aufführung. In einer Welt im Wandel sind Verlässlichkeit, Respekt und soziales Engagement die Fundamente unserer Gemeinschaft.“

Die Preisträger des Jahres 2026

Nele Behr, Paula Boldt, Nele Feddersen, Lina Gerasimov, Mia Jensen, Lennox Koch, Lara Lorenzen, Ben Luca Lukas und Elisabeth Schaal von der Gemeinschaftsschule Husum Nord mit Nebenstelle und Lotta Clausen, Luca Dallmann und Dag Reinhold von der Ferdinand Tönnies Schule

Die Auswahl der Stipendiaten erfolgte in enger Abstimmung mit den Lehrerkollegien der beteiligten Schulen. Gewürdigt wurden Jugendliche, die sich durch besondere Leistungen in der Schule und ein vorbildliches Miteinander innerhalb der Schulgemeinschaft hervorgetan haben.

Die Ehrung umfasst neben einer Urkunde auch eine finanzielle Zuwendung aus den Erträgen der Stiftung.

Ein starkes Signal für den Bildungsstandort Husum

Das Verwaltungskollegium unterstrich während der Auszeichnung die Bedeutung der Husumer Schulen. Die Ferdinand-Tönnies-Schule und die Gemeinschaftsschule Husum Nord mit Nebenstelle leisteten einen entscheidenden Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung der ihnen anvertrauten Schülerinnen und Schüler.

Die Ehrung endete mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken auf dem Roten Haubarg, in dem die Preisträger, Vertreterinnen und Vertreter der Schulen und Vertreterinnen und Vertreter des Verwaltungskollegiums Gelegenheit zum Austausch hatten.

Das Asmussen-Woldsen Vermächtnis bleibt damit auch im Jahr 2026 eine verlässliche Säule der Husumer Anerkennungskultur.